20. April 2019
Meinen liebsten und ältesten Wunderkraut. Es brennt die Haut vom zarten Kraut, so hat‘s die Natur wohl gewollt. Bei Müdigkeit wirst du schnell wach, Erschöpfung weicht von ihrem Platz, wenn du es wagst von ihr zu kosten, im Salat oder als Tee, pflegt es Leber, Galle und auch Haut. Zusammen mit Zaubernuss, Blutwurz und getrockneter Heidelbeere, kommt es selbst Krankheiten wie dem Morbus Chron in die Quere. Süßholz, Weihrauch, sowie Nachtkerzenoel sagen vielen Entzündungen Lebewohl Myrrhe...
Spiritualität · 02. April 2019
Wer ein wirklicher Sucher nach Wahrheit werden will, muss mindestens einmal im Leben möglichst alles angezweifelt haben. >>Rene' Descartes<< Warum wir den Dingen selten neuen Raum geben, mag daran liegen, dass uns Alltägliches ständig voraus ist. Die Wahrheit, für jeden anders. Bleibt sie als Alleinige in uns anhaftend, so begrenzen wir unseren Geist auf unsere selbst geschaffene Schubladen Größe >>Bianca Oesterheld<<

27. März 2019
Man kann sich auf zwei Arten irren: In dem man glaubt was nicht wahr ist oder in dem man sich weigert zu glauben was wahr ist >> Søren Aabye Kierkegaard << So bedient irren ein Irrlicht das sich im Kreis dreht. Kreisen um Gedanken immer wieder und wieder um den selben glaubhaften Sinn im Unsinn. Wer will denn raus? Wo es sich so schön dreht um selbst geschaffene Wahrheiten oder die Übernahme von Gedanken eines Anderen. was macht ihn rund, den Kreis der sich scheinbar schließt?...

Spiritualität · 27. März 2019
Es gibt nur zwei Arten sein Leben zu leben: Entweder so, als gäbe es keine Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder. >>Albert Einstein<< Wer der Natur Aufmerksamkeit schenkt, jeden Moment mit Kosbarkeit und Andacht genießt, ist fähig im täglichen Sabbat in kleinen Dingen und Geschehnissen, die größten Wunder wahr zu nehmen. In Krisenzeiten werden wir uns erinnern an unsere Natur der Glaube an Wunder kann uns Kraft und Halt geben >>Bianca Oesterheld<<

26. März 2019
Wenn du deinen Feind kennst, aber auch dich selbst, bist du gefeit für sämtliche Schlachten Schriftauszug aus »Die Kunst des Krieges« Die Mauer oder Blockade in unserem Leben: Warum scheint manches nur so unüberwindbar? Woher der Wind der alles still stehen lässt? Warum glauben wir uns so schützen zu müssen? Und wenn ja, vor wem? Doch nur vor der Mauer des selbst geschaffenen Weges. Was hast du bisher gemacht, um es zu überwinden? Welchem Wind hast du dich gestellt? Immer wieder,...

26. März 2019
Mit Verlusten lässt sich besser umgehen, wenn wir finden was wir lieben! Warum halten wir nur fest an Vergangenem? Die Gewohnheit aus dem Erbe unserer Eltern? Wie geht es der Liebe wenn sie uns ruft? Wie geht es dir, wenn du sie anschaust? Wie geht es der Liebe wenn du dich ihr zuwendest? Wie geht es dir, wenn du sie herein bittest, aber kein Platz ist, weil dein Ich noch die Trauer braucht? Dann fürchte dich nicht und wisse, die Liebe lässt dich nicht allein >>Bianca Oesterheld<<

Spiritualität · 19. März 2019
Liebe für Menschen die abgrundtief hassen: Kilometer trennen uns, aber nicht das Band das uns verbindet. Der Geist ist krank und mir fehlt es an Urteil. Haß ist Hölle, Tod das Himmelreich. So fürchten wir den Tod, Im Tod wäre alles was hier verbindet von diesem Bewußtsein getrennt. So sind Himmel und Hölle sich ganz nah, und doch trennen sie Kilometer. Im Gebet sind wir dort, denn dann betreten wir das Himmelreich, so weiss ich, dass im Haß Hölle ist. Im Sterben, fürchten wir den Tod,...

Philosophie · 19. März 2019
Irgendwo gelesen oder gehört, eingeprägt und als wertvoll bewertet: I“m Hause des Glücks,ist der Warteraum das größte Zimmer“
Psychologie · 19. März 2019
....auf der ständigen Suche nach: „die Riesen Spinne über mein Bett, kann sie sich langsam abseilen oder fällt sie einfach „PLOPP“ runter wenn ich das Licht ausmache .... Spinnenphobie oder Gesellschaftlich anerkanntes „macht es nieder, dass Hässliche.“ Ekel diktiert die Ethik, passender kann es nicht benannt werden, mit welcher Haltung über Leben und Tod gerichtet wird. >>Bianca Oesterheld<<

Spiritualität · 19. März 2019
Die Zeit macht dich zum Kenner, wenn du dabei nicht rennst. Drum genieße diese Kostbarkeit von Zeit. Aber Ruhe verliert ihre Kostbarkeit, wenn sie das Einzige ist was du hast. Ein Kenner der Zeit schaut auf seine Aufgaben! Stehe auf, mach sie an, deine Stirnlampe und fürchte nicht ihren Akkustand, denn sonst wirst du ihn nicht sehen - das Ende deines selbst geschaffenen Tunnel.... >>Bianca Oesterheld<<

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